Direct Mail: Tipps und Prinzipien

  Was ist «Fundraising mit Direct Mail»?
  Überlebenswichtig: die Nähe zu den Spendern
  Wichtige Informationsquellen
  Vorschläge, die Sie nicht befolgen sollten

Was ist «Fundraising mit Direct Mail»?

Direct Mail lässt sich als den schriftlichen und gezielten, d.h. adressierten – immer seltener den unadressierten –, Postversand eines Absenders an mehrere Empfänger definieren. Entscheidend ist dabei die direkte Ansprache. Weitere Medien werden höchstens flankierend eingesetzt.

Direct-Mail-Fundraising ist jedoch mehr als der einfache Versand von Briefen: Es ist die Summe aller Geldbeschaffungs-Massnahmen für eine Non-Profit-Organisation, die auf dem brieflichen Kontakt basieren.

Doch erfolgreiches Direct Mail fällt nicht vom Himmel. Man benötigt Anfangskapital, Intelligenz und Beharrlichkeit, um möglichst viel Geld zu sammeln und dafür möglichst wenig auszugeben. Wenn dieses Ziel erreicht wird, bedeutet das für eine Organisation budgetierbare Einnahmen und Ausgaben, die die erfolgreiche Hilfstätigkeit möglich machen – regelmässig, jedes Jahr!

Direct Mail ist die Methode beim Fundraising, die eindeutig ist. Der Kontostand gibt Auskunft über Erfolg oder Misserfolg! Fundraising mit Direct Mail erlaubt, verschiedene Techniken zu vergleichen und Resultate aufgrund von Erfahrungswerten im Voraus zu berechnen.

Jedes Mailing ist zugleich eine Mini-Marktforschung:

  • Wie ist Ihre Organisation auf dem Markt positioniert?
  • Stehen Ihre Spender hinter Ihnen und unterstützen sie Sie?

Die Spenden und Reaktionen auf Ihren Brief geben Ihnen Antwort, kosten aber nichts – im Gegenteil: Sie bringen etwas ein.

 

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